
Historischer Abriss der KlosterAmtsScheune
Die Klosteramtsscheune wurde bereits vor 1816 durch den Klosterbauhof errichtet.
Die ursprüngliche Bestimmung war die Lagerung und Trocknung von Bauholz für den Klosterbauhof. Als sogenanntes Klostermagazin wurde es bis 1938 genutzt.
In der Zeit von 1938 bis 1945 wechselten die Nutzungen von Jugendherberge über Lehrerbildungsinstitut, zum Wehrertüchtigungslager.
Nach 1945 diente das Gebäude als Unterkunft für nahezu 200 Flüchtlinge aus dem Osten.
1948 bis 1950 Agitatorenschule
1952 bis 1989
Pionierleiterschule, zeitweise Weiterbildungseinrichtung für Unterstufenlehrer
1990 bis 1998 Seniorenheim in dem sich viele Senioren sehr wohl fühlten
seit 2000
"Lindenhaus" - Nutzung als Wohnheim durch das Diakoniewerk Kloster Dobbertin gGmbH
Seit 2019
Sannierungsarbeiten, komplette Erneuerung der KlosterAmtsScheune durch Dipl. Ing. Alexander Straub und Aufbau von Seniorenwohnungen und Betreutem Wohnen
Seit 2026
Erstbezug der KlosterAmtsScheune, erster Bauabschnitt mit 24 Wohnungen



